Eröffnung der Dauerausstellung „Auf der Reis’ – Die ‚unbekannte‘ Minderheit der Jenischen im Südwesten“

Haben Sie schon ein­mal etwas von den Jeni­schen gehört?

 Als „Nicht-Sess­haf­te“ zogen sie frü­her übers Land und leb­ten vom Hau­sier­han­del und Wan­der­ge­wer­be. Sie waren über Mona­te und zum Teil das gan­ze Jahr über unter­wegs. In unse­rer Regi­on haben Pfe­del­bach und Fich­ten­au eine bedeu­ten­de jeni­sche Ver­gan­gen­heit.

 Noch heu­te trifft man Ange­hö­ri­ge die­ser Min­der­heit vor allem in Tei­len Süd­deutsch­lands, in Öster­reich und in der Schweiz an. Die ers­te Aus­stel­lung in Deutsch­land zu die­sem The­ma wird am 21. Mai 2017 unter dem Titel „Auf der Reis’ – Die ‚unbe­kann­te‘ Min­der­heit der Jeni­schen im Süd­wes­t­en“ bei uns eröff­net.

 Schirm­herrsch­haft: Minis­ter­prä­si­dent Win­fried Kret­sch­mann.

 Aus­stel­lung im Rah­men der Aus­stel­lungs­rei­he „Anders. Anders? – Aus­gren­zung und Inte­gra­ti­on auf dem Land“ der Arbeits­ge­mein­schaft der länd­li­chen Frei­land­mu­se­en in Baden-Würt­tem­berg „7 im Süd­en“.

 In der Scheu­ne aus Michel­feld.

 

  • 21. Mai 2017
  • 15:00 - 17:00

Änderungen vorbehalten