Vorweihnachtlicher Markt

Sa./So., 23./24.11.2014

11-18 Uhr

 

 

Angebote für Schulklassen

Hausbau für Schulklassen

Lernen im Museum

Im Hohenloher Freilandmuseum gibt es die Möglichkeit, handlungsorientierten Unterricht durchzuführen.
Ein „Lern- und Spielhof" steht dafür zur Verfügung.

 

Aus unterschiedlichsten Projekten können Lehrerinnen und Lehrer wählen, welche Erfahrung ihre Schülerinnen und Schüler nach einer spannenden Führung vertiefen sollen.

 

Begleitpersonen:
Die Anzahl der notwendigen
von Ihnen gestellten Begleitpersonen entnehmen Sie bitte den einzelnen Projektbeschreibungen. Die benötigten Begleitpersonen zahlen keinen Eintritt. Klassen einer Sonder- und Förderschule bringen bitte so viele
Begleitpersonen mit, wie Sie für nötig halten. Hierbei haben alle von Ihnen gestellten Begleitpersonen freien Eintritt.

 

Sonder- und Förderschulen:
Für Sonder- und Förderschulen können einige Projekte auf die jeweiligen Bedürfnisse der Kinder zugeschnitten werden. Bitte beachten Sie hier die Projektbeschreibungen. Näheres nach Absprache.

 

Kontakt & Buchung:
Telefon 0791 971010
info@wackershofen.de


Bitte buchen Sie Ihr gewünschtes Projekt rechtzeitig, da unsere Kapazitäten begrenzt sind und die Anzahl möglicher Projekte rasch vergeben ist.

 

Stand 2014 (Änderungen vorbehalten)

 

Das Faltblatt als DOWNLOAD:

Download Angebote für Schulklassen

 

Kochen oder Backen

 

Wählen Sie für Ihre Schüler entweder das Projekt „Backen" oder „Kochen". Gebacken und gekocht wird, was in den historischen Küchen und Backstuben zu Urgroßmutters Zeiten üblich und möglich war.

 

Ab 1. Klasse
Maximale Gruppengröße: 10 Schüler
Begleiter: 1 Begleitperson
Dieses Projekt eignet sich auch für Kindergartenkinder.
Kindergartenkinder zahlen keinen Eintritt.

 

Kosten:
Eintritt: 2,50 € pro Schüler / Führung: 35 € pro Gruppe
Projekt: 37 € pro Gruppe / Material: nach Bedarf

 

 

Vom Faden zum Pulli

 

Früher stellten viele Bauernfamilien im Dorf ihre Kleidung selber her. Bei diesem Projekt lernen die Kinder die verschiedenen Fasern, wie Wolle und Flachs kennen. Vom „Hecheln" des Flachses bis zum „Stöckchenspinnen" erkennen die Kinder den mühseligen Weg von der Faser bis zum fertigen Stück Stoff.

 

Ab 2. Klasse
Maximale Gruppengröße: 15 Schüler
Begleitpersonen: mindestens 2 Begleitpersonen
Leider nicht für Rollstuhlfahrer geeignet

 

Kosten:
Eintritt: 2,50 € pro Schüler / Führung: 35 € pro Gruppe
Projekt: 35 € pro Gruppe

 

 

Handwerk

 

Zum Dorf gehörten die Handwerker dazu. Sie waren für die Lebenssicherung der Dorfgemeinschaft wichtig, versorgten sie doch diese mit Arbeits- und Gebrauchsgegenständen. Einige Tätigkeiten können die Schüler nach gründlicher Einführung ausprobieren:


an einem Schnitzelbock eine Leiterstrebe zu schnitzen
Schablonen-Malerei selbst herstellen
An einer mit dem Fuß betriebenen Drechselbank sehen die Schüler, wie man mit Muskelkraft „einfache" Gegenstände herstellen konnte.

 

Ab 3. Klasse
Maximale Gruppengröße: 15 Schüler
Begleiter: mindestens 3 Begleitpersonen
Leider nicht für Rollstuhlfahrer geeignet

 

Kosten:
Eintritt: 2,50 € pro Schüler / Führung: 35 € pro Gruppe
Projekt: 35 € pro Gruppe

 

 

 

Hausbau

 

Das Museum ist voll mit alten Gebäuden, doch die Technik dahinter bleibt leider oft verborgen. Um den Schülern einen Einblick hinter die Fassade zu ermöglichen,


errichten sie nach einem Plan einen Ausschnitt einer originalen Fachwerkwand und sehen dabei wie der Zimmermann schon damals ein Baukastensystem verwendete


decken sie ein kleines Dachgerüst mit Biberschwanzziegeln und lernen die unterschiedlichen Dachdeckungsarten kennen. (witterungsabhängig)


verzieren sie, ausgerüstet mit Schablone, Pinsel und Farbbecher, Tapeten und werden vertraut mit alten Verzierungstechniken.

 

Ab 3. Klasse
Maximale Gruppengröße: 20 Schüler
Begleiter: mindestens 3 Begleitpersonen
Leider nicht für Rollstuhlfahrer geeignet

 

Kosten:
Eintritt: 2,50 € pro Schüler / Führung: 35 € pro Gruppe
Projekt: 35 € pro Gruppe

 

Kinderleben früher für Schulklassen

 

Kindheit früher

 

Hatten die Kinder damals ein eigenes Zimmer? Wurde gespielt? Wie war das mit der Schule? Diese und viele weitere Fragen werden immer wieder von Kindern gestellt, wenn sie das Hohenloher Freilandmuseum besuchen. Wie Kinder auf dem Land um 1900 lebten, erfahren die Schüler in diesem Projekt.

 

ab 1. Klasse
Maximale Gruppengröße: 20 Schüler
Begleitpersonen: Mindestens 1-2 Begleitperson
Leider nicht für Rollstuhlfahrer geeignet

 

Kosten:
Eintritt: 2,50 € pro Schüler / Führung: 35 € pro Gruppe Projekt: 35 € pro Gruppe

 

 

Landwirtschaft

 

In einem Dorf der Vergangenheit war das Leben auf die Landwirtschaft ausgerichtet. Alles drehte sich um die eigene Nahrungssicherung. Die Beschwerlichkeit der Arbeiten soll der Schüler exemplarisch nachvollziehen:


beim Mähen mit einer Sichel und einer Sense oder beim Pflügen mit Menschenkraft. (witterungsabhängig)
beim Dreschen mit dem Dreschflegel.
bei der Arbeit an der Putzmühle.

 

Ab 2. Klasse
Maximale Gruppengröße: 20 Schüler
Begleitpersonen: mindestens 2 Begleitpersonen
Nur bedingt für Rollstuhlfahrer geeignet, denn nur bestimmte Projektpunkte können begleitet werden.

 

Kosten:
Eintritt: 2,50 € pro Schüler / Führung: 35 € pro Gruppe Projekt: 35 € pro Gruppe

 

Medizinalgarten für Schulklassen

 

Medizinalgarten

 

Gemeinsam stellen die Kinder und Jugendlichen mit kompetenter Betreuung Salben oder Badezusätze auf Kräuterbasis her. Aus Sicherheitsgründen wird nur mit essbaren Kräutern gearbeitet: giftige Kräuter bleiben bei der praktischen Projektarbeit vollkommen außen vor!

 

Angepasst an unterschiedliche Altersstufen
Maximale Gruppengröße: 10-12 Schüler
Begleitpersonen: Mindestens 2 Begleitpersonen
Haben einzelne Schüler Allergien? Bitte vorher klären.
Nach Voranmeldung bedingt für Rollstuhlfahrer geeignet

 

Kosten:
Eintritt: 2,50 € pro Schüler / Führung: 35 € pro Gruppe
Projekt: 35 € pro Gruppe / Material: 1,50 € pro Schüler

 

 

Lehrerhandreichung zur Sonderausstellung "Herzliche Grüße vom Schlachtfeld - Hohenloher im Ersten Weltkrieg"

 

Liebe Schüler, für Euch gibt es hier die Antworten auf die Fragen aus dieser Lehrerhandreichung:

 

Vorraum:

Frage 1:

Hier siehst du eine alte Kutsche, die einmal dem Württembergischen König Wilhelm II. gehörte. Welchen Ereignissen, die in Folge des verlorenen Ersten Weltkrieges eintraten, greift diese Kutsche voraus und wie konnte diese aus dem königlichen Bestand hierher ins Museum gelangen?

A: Abschaffung der Monarchie in Deutschland. // Verkauf von Teilen des Vermögens des Württembergischen Königs Wilhelm II. an Privatpersonen im Rahmen einer Auktion.

 

Hauptausstellungsraum:


Bereich: Kriegsbeginn in Hohenlohe


Frage 2:

Mit welchen Problemen hatte die Bevölkerung auf dem Land zu kämpfen, als am 1. August 1914 in Deutschland der Krieg ausgerufen wurde?

A: Die Ernte stand kurz bevor und jede helfende Hand wurde in dieser Zeit gebraucht. Es war ein großer Verlust von Arbeitskräften. Vor allem die jungen Männer fehlten für die zum Teil harte Arbeit.

 

Frage 3:

Wer war Robert Kraft und welche Bedeutung hat er für die Ausstellung?

A: Ein Soldat aus Kupfer (bei Schwäbisch Hall), der am Krieg in seiner gesamten Dauer teilnehmen musste. Aus seinen Karten und Briefen nach Hause wird in der Ausstellung mehrfach zitiert.

 

Frage 4:

Wie beschreibt Robert Kraft aus Kupfer die Stimmung bei seiner Ankunft mit der Eisenbahn in Stuttgart?

A: Unheimlich, „es spukt".


Bereich: Das Eiserne Buch aus der Gemeinde Kleinhirschbach


Frage 5:

Wir wirkt dieses Buch auf dich? Beschreibe es bitte.

Mögliche Antworten: Pompös, starr, fest, nicht so eisern, wie man sich das bei dem Begriff „Eisernes Buch" vorstellt, oder doch?


Frage 6:

Welche Themen wurden in diesen Büchern festgehalten?

A: Leben in der Gemeinde, Einsatzorte der Soldaten, Sterbedaten und Sterbeorte der Soldaten, Lebensbedingungen der Menschen in der Heimat.

 

 

Bereich: Die Front

Frage 7:

Betrachte bitte den Reiseweg von Robert Kraft während des Ersten Weltkrieges auf der Karte. Bedenke, dass solche Transporte keine Einzelfälle waren. Was fällt dir auf? Wie wurden die Massen an Soldaten und Material transportiert?

A: Robert Kraft wurde durch halb Europa transportiert, zu vielen verschiedenen Einsatzorten. Die Transporte erfolgten mit der Bahn, aber auch zu Fuß.


Frage 8:

In der Vitrine sind zwei Waffen zu sehen, ein Seitengewehr und ein Grabendolch. Was unterscheidet die beiden Waffen optisch voneinander? Wo wurde der Grabendolch eingesetzt?

A: Der Grabendolch hat eine kürzere Klinge. Das Seitengewehr ist die ältere Waffe. Der Grabendolch wurde im Nahkampf in den Schützengräben benutzt.


Frage 9:

Mit dem Ersten Weltkrieg bringt man häufig den Stahlhelm „Model 16" aus dem Jahr 1916 in Verbindung. Warum war die Entwicklung eines Stahlhelmes notwendig? Wie waren die Helme vor dem Stahlhelm beschaffen?

A: Viele Soldaten erlitten tödliche Kopfverletzungen durch Gewehrkugeln und Granatsplitter aufgrund unzureichenden Kopfschutzes. Die Helme bestanden vor 1916 hauptsächlich aus gepresstem Leder. Mit Einführung des Stahlhelms ging die Zahl der Kopfverletzungen zurück.


Frage 10:

Wie wirkt der Helm auf dich?

Offene Antwort.

 

 

Installation „Weihnachten an der Front"

Frage 11:

Betrachte die Installation, die einen Unterstand an der Front darstellt, mit aufgestellten Geschenken und Dekoration.
Woher kamen die Geschenke, Speisen und Getränke, wie wurden sie zu den Soldaten befördert?

A: Die Geschenke wurden von den Angehörigen mit Feldpostpaketen an die Soldaten geschickt.


Frage 12:

Erkennst du typische Dekorationsartikel der damaligen Zeit?

A: Flaggen, Bilder von König und Kaiser, kleiner Weihnachtsbaum.

 

 

Bereich: Feldpost als Verbindung zwischen Front und Heimat

Frage 13:

Wie viele Briefe, Päckchen und Postkarten wurden während des Ersten Weltkrieges versendet?

A: 28 Milliarden


Frage 14:

Unsere Drehinstallation zeigt verschiedene Feldpostkarten und Briefe aus dieser Zeit. Dabei wurde die heute nicht mehr so geläufige alte Schrift in die heutige übertragen. Was fällt dir bei diesen Postkarten auf? Wie ist die Sprache, was wird beschrieben?

A: Es wird einfach und kurz beschrieben, was an der Front geschieht, die tägliche Realität geschildert.

 

 

Bereich: Heimat

Frage 15:

Viele Objekte mit patriotischen Botschaften darin oder darauf wurden während der Kriegsjahre verkauft. In der Ausstellung sind beispielhaft drei Zierteller mit Aufschrift zu sehen, einer davon mit einem Hinweis auf den Besitzer. Welcher Name, welche Ortsbezeichnung ist dort zu lesen?

A: A. Glück, Öhringen.


Frage 16:

In der Mitte des Raumes steht eine Vitrine mit Kinderspielzeug und Büchern. Zu sehen sind Bleisoldaten die (vermutlich) eine englische Uniform tragen, welche sehr detailgetreu dargestellt ist. Welchen Zweck hatten diese Spielzeuge aus der Sicht der damals Regierenden?

A: Vorbereitung der Jungen auf die eigene Zukunft als Soldat


Frage 17:

Hinter dieser Vitrine befinden sich zwei Kopien von Kinderbüchern aus der Zeit des Ersten Weltkrieges. Mit diesen sollte den Kindern der Krieg erklärt werden. Betrachte bitte diese Bücher und beschreibe, wie der Krieg hier dargestellt wird.

A: Deutschland sieht sich als „unschuldig angegriffen".
Die Kriegsgegner werden als „Bösewichte" dargestellt, gegen die sich „die Guten" verteidigen müssen. Die Bücher 
dienen mit „niedlichen" Figuren der Verharmlosung des Krieges, der wie eine „nette" Geschichte erzählt wird

 

 

Bereich: Kriegsende

Der Krieg forderte über neun Millionen Soldatenleben. Über 20 Millionen Soldaten wurden verwundet, sechs Millionen Zivilisten starben in Folge von Kampfhandlungen, Krankheit, Hunger und Hinrichtungen. Die vielen Verluste von Menschenleben waren der Hintergrund eines neuen massenhaften Gedenk- und Erinnerungswesens.


Frage 18:

Betrachte die verschiedenen Kriegschroniken. Was fällt dir auf?

A: Sie gleichen sich bis auf die handschriftlichen Eintragungen und die aufgeklebten Fotos der Soldaten. Die Chroniken waren vorgedruckte Massenware.


Frage 19:

Aufgabe: Bitte mache dich im eigenen Verwandten- und/oder Bekanntenkreis auf die Suche nach Objekten dieses massenhaften Kriegsgedenkens, wie beispielsweise Wandbilder, Kriegschroniken, Orden, Zeitungen usw.
Bereich Bahnhof aus Kupferzell


Frage 20:

Die Eisenbahn war eine der großen Neuerungen in diesem Krieg. Mit ihr wurden Material, Mensch und Tier relativ schnell und sicher von einem Ort zum anderen gefahren. Neben einem Kriegsfahrplan siehst du hier verschiedene Fotografien.

Eine Fotografie zeigt auf einem Waggon die Aufschrift „Parole Paris". Finde diese Fotografie und beschreibe, so weit möglich, die Stimmung der Menschen auf diesem Bild.

A: Das Bild hängt links neben dem Ausgang. Die Stimmung scheint zuversichtlich und gelassen zu sein.

 


Wir hoffen, du hast alle Fragen beantworten können und dabei etwas Interessantes über die Lebensbedingungen der Hohenloher vor 100 Jahren erfahren!

 

 

 

KOMBI-ANGEBOT IN DEN SOMMERMONATEN

Freilandmuseum und Gerhards Marionettentheater

Im Sommer bieten Gerhards Marionettentheater (Im Lindach 9, Schwäbisch Hall) und das Hohenloher Freilandmuseum eine gemeinschaftliche Sonderaktion für Schulklassen an. Die Größe der Gruppe muss zwischen 15 und 30 Personen liegen.

Einblicke in Gerhards Marionettentheater

Das Angebot beinhaltet:

- Eintritt ins Freilandmuseum
- kindgerechte Führung durch das Museumsdorf
- Besuch einer Vorstellung in Gerhards Marionettentheater im "Theater im Schafstall" in Schwäbisch Hall

Räuber Hotzenplotz Gerhards Marionettentheater

Kosten:

- 9 € pro Schüler
- auf jeweils 10 Schüler hat eine Begleitperson freien Eintritt
- weitere teilnehmende Erwachsene bezahlen 12 €

 

Buchung:

Das Angebot ist nur buchbar über das Gerhards Marionettentheater, Telefon: 0791 - 48536.

Hänsel und Gretel Gerhards MarionettentheaterDer Spielplan des Marionettentheaters kann eingesehen werden unter www.gerhards-marionettentheater.de

 

 

 

 

 

Das Neueste aus Wackershofen

 

Das Hohenloher Freilandmuseum macht Winterpause.

Folgende Veranstaltungen finden dieses Jahr noch statt:

 

 

Samstag und Sonntag, 22. und 23. November 2014, 11-18 Uhr

Vorweihnachtlicher Markt

Im vorweihnachtlich-romantischen Ambiente des Freilandmuseums bieten Handwerker Waren für das Fest an, Glühwein und ofenfrischer Blooz laden zum Verweilen ein. Eintritt: 2,00 €

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Sonntag, 23. November, 11-16 Uhr

Adventskranz binden

Unter fachkundiger Anleitung können Sie Ihren eigenen Adventskranz binden. Keine Anmeldung erforderlich. Eintritt: 2,00 €

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Sonntag, 7. Dezember, 11-16 Uhr

Weihnachtsbrödle backen

Junge Besucher backen unter Anleitung für Weihnachten. Eintritt: frei

 

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Kalender 2015 Hohenloher Freilandmuseum

Museumskalender 2015 zum

Sonderpreis von 5,00 €!



ÖFFNUNGSZEITEN 2015


15. März bis 30. April 2015:
Di-So 10-17 Uhr
(Ostermontag geöffnet)

1. Mai bis 30. September 2015:
täglich 9-18 Uhr

1. Oktober bis 8. November 2015:
Di-So 10-17 Uhr

 

Unsere kleine Vorschau auf die Veranstaltungen 2015 zum Herunterladen finden Sie HIER



Auskunft und Anmeldung unter:

Tel.: 0791 971010
Fax: 0791 9710140
Email: info@wackershofen.de

 

 

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