"Sommerferienprogramm": 31.7.-12.9.2014
Drehorgeltag: 3.8. / 11-17 Uhr

 

AUSSTELLUNGEN

 

Unsere aktuelle Sonderausstellung


Freitag, 16.5.2014 bis 27.7.2014

„Unter Dielen und Tapeten - Fundstücke aus der historischen Bauforschung"

Ausstellungsraum in der Scheune aus Bühlerzimmern

Ausstellung "Unter Dielen"

Historische Bauforschung - was ist das?

Ländliche Gebäude haben häufig eine lange Geschichte und oftmals haben sie im Laufe der Zeit Umnutzungen und Veränderungen über sich ergehen lassen müssen. Die Geschichte eines Gebäudes zu erschließen, ist Sache der Bauforscher. Sie untersuchen Gefüge und Wandoberflächen, ermitteln das Alter hölzerner Bauteile, nehmen Beprobungen vor. In vielen Fällen gelingt es, ergänzt von archivarischen Recherchen, Bau- und Bewohnergeschichten aufzudecken. Für die eines historischen Gebäudes im Freilandmuseum beispielsweise, eine wichtige Voraussetzung! Bauforschungen ergeben aber auch „Nebenbefunde", bis hin zu Kuriositäten.

 

Sonderausstellung „Unter Dielen und Tapeten..."

Über historische Bauforschung und ihre Ergebnisse informiert diese Sonderausstellung, die in Zusammenarbeit mit dem Büro für historische Bauforschung und Stadtsanierung - Gerd Schäfer, Schwäbisch Hall/Gaildorf/Neuenstadt a.K. entstanden ist.

Weitere Informationen erhalten Sie HIER.

Objekte aus der Sonderausstellung "Unter Dielen und Tapeten - Fundstücke aus der historischen Bauforschung"


Die Ausstellung und die ausstellungsbegleitende Publikation „Gerd Schäfer (Hg.), Unter Dielen und Tapeten - Fundstücke aus der historischen Bauforschung" (= Mitteilungen aus dem Hohenloher Freilandmuseum Nr. 23) sind entstanden mit freundlicher Unterstützung von:

Gemeinde Rosengarten
Stadt Neudenau
Baugeschäft Ulrich Bopp GmbH, Widdern
Hks Handwerker Komplett Service, Widdern
Seniorenpark Widdern
Gipser und Malerfachgeschäft Jürgen Lechner GmbH, Billigheim
Herrn Jochen Alber, Unterreichenbach
Schreinerei Uwe Brand, Mulfingen
Sparkasse Schwäbisch Hall-Crailsheim
Schneider KG, Eberhard u. Doris Köhler, Zweiflingen-Eichach
Ingenieurbau GmbH August Wolfsholz, Leonberg
Herrn Hans-Sigmund von Berlichingen, Jagsthausen
Lindenmeyer GmbH Co. KG, Heilbronn
Renovum GmbH, Andreas Götz, Adelmannsfelden
Holler & der Steinsetzer, Natursteine Pflasterbau GmbH, Tanna
Herrn und Frau Buchbender, Widdern
Schreinerei Josef Frauhammer GmbH, Neudenau-Herbolzheim
Fa. Böke Fritz, Ekkehard Fritz, Neulingen

 

Begleitbuch zur SonderausstellungDas Begleitbuch zur Sonderausstellung können Sie an unserer Museumskasse käuflich erwerben:

"Unter Dielen und Tapeten - Fundstücke aus der historischen Bauforschung", Gerd Schäfer (Hrsg),

Mitteilungen aus dem Hohenloher Freilandmuseum Nr. 23, 2014.

Reich bebildert, 122 Seiten, 5,00 €.

 

 


 

Sonntag, 11.5.2014, 10-17 Uhr

„RUND UMS TELEFON"

Ausstellung zur Geschichte der Telekommunikation. Kompetente Ansprechpartner sind vor Ort.

Ausstellung "Rund ums Telefon"

Weitere Termine:

Sonntag, 1.6.2014
Sonntag, 10.8.2014
Sonntag, 7.9.2014
Sonntag, 5.10.2014




Ab Sonntag, 17.8.2014

„Herzliche Grüße vom Schlachtfeld... - Hohenloher im Ersten Weltkrieg"

Ausstellungsraum in der Scheune aus Bühlerzimmern

 

Aus Anlass der hundertjährigen Wiederkehr des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs am 1. August 2014, befasst sich die Sonderausstellung im Hohenloher Freilandmuseum Wackershofen mit dem Alltag der Soldaten an der Front und mit der Situation im Hohenloher Land. Dazu werden insbesondere Zeitzeugendokumente herangezogen, in denen Soldaten an ihre Angehörigen berichteten, was sie erleben und erleiden mussten. Hauptsächlich geschah dies durch Feldpostsendungen mit denen nahezu jeder Soldat über seinen Frontalltag berichtete und einige sogar die Gräuel des Krieges detailliert beschrieben.

 

Die Sonderausstellung handelt nicht von Darstellungen großer Schlachten und heldenhafter Soldaten, sondern von der Alltäglichkeit des Tötens im Krieg und des allgegenwärtigen Schreckens eines solchen Konflikts. Schwerpunkte der Ausstellung werden Einzelschicksale sein, die einen detaillierten Einblick in den Frontalltag Hohenloher Soldaten bieten. Durch Sichtung und Auswertung umfangreicher Archivbestände und privater Dokumente aus Hohenlohe konnten zahlreiche Fakten zusammengetragen werden.

 

Die Besucherinnen und Besucher der Sonderausstellung erwarten vielfältige Exponate wie Zeitungsartikel, Fotografien, Feldpost, Militaria und Erinnerungsschmuck.
Die Sonderausstellung wird großteils in der Scheune aus Bühlerzimmern gezeigt, weitere Standorte sind der Bahnhof aus Kupferzell und das Stationsgefängnis aus Dörzbach.

 

 


 

 

 

DAUERAUSTELLUNGEN

Darüber hinaus finden die Besucherinnen und Besucher eine Vielzahl von Dauerausstellungen, die einen vertiefenden Einblick in ausgewählte Bereiche unserer ländlichen Kulturgeschichte ermöglichen. Sie sind behutsam in die jeweiligen Gebäude, zu denen fast immer ein thematischer Bezug besteht, integriert. Ständig zu sehen sind:

 

- Ein Stationsgebäude an einer württembergischen Nebenbahnstrecke
- Heimat verloren - Heimat gewonnen, Flucht und Vertreibung
- Ein Getreidelagerhaus und das Genossenschaftswesen
- Wasser marsch! - Das ländliche Feuerwehrwesen
- Dorf unterm Hakenkreuz
- Frauen im Dorf
- Die Alten im Dorf
- Von Wüstgläubigen und Papisten - Glaube und Religion im ländlichen Alltagsleben
- Landtechnik gestern und vorgestern
- Leben im Wirtshaus
- Die Volksschule
- Ein sprechendes Architekturdenkmal - Ländliche Bautechniken
- Mahlen und Sägen fürs Dorf
- Leben und Überleben 1944/45
- Glasherstellung im Schwäbisch-Fränkischen Wald
- Wald und Wild - Forstwirtschaft und Waldnutzung
- Das Schwäbisch Hällische Landschwein
- Rund ums Telefon


Feuerwehr

Vorführung der Haller Feuerwehr vor AusstellungsgebäudeDie Ausstellung "Wasser marsch!", die in Zusammenarbeit mit der Freiwilligen Feuerwehr Schwäbisch Hall und dem Hohenloher Freilandmuseums entstand, zeigt das Feuerwehrwesen im Wandel der Zeit. Historische Fahrzeuge und andere wertvolle Exponate versprühen den Scharm einer vergangenen Feuerwehrära.

 

 

 

"Heimat verloren - Heimat gewonnen"

Heimat verloren - Heimat gewonnen Eher ungewöhnlich erscheint das Thema „Flucht und Vertreibung" in einem Freilichtmuseum. Wackershofen hat sich dieses Themas jedoch angenommen, weil wir wissen, dass ein Großteil unserer heutigen Bevölkerung aus den früheren deutschen Ostgebieten stammt - auch in und um Schwäbisch Hall. Die Ausstellung behandelt einen wichtigen Aspekt der Geschichte unseres ländlichen Raumes. Sie selber will nicht alte Wunden lecken, sondern sachlich und nüchtern die Geschichte um Flucht und Vertreibung darstellen, die Ankunft in einer anfangs oftmals ungeliebten neuen Region nachzeichnen und die langsame, aber wirkungsvolle Integration in eine neu gewonnene Heimat zeigen. An diese starke Leistung der Nachkriegszeit wird hier wieder erinnert. Viele Zeitzeugen sprechen in der Ausstellung über ihre Erlebnisse, Gedanken und Gefühle, die sie mit der verlorenen und gewonnenen Heimat verbinden. Auch eine junge tschechische Staatsbürgerin kommt zu Wort, die die Sicht der „anderen Seite" vermittelt. Die angenommene Ausstellung hat ihr Domizil im Güterschuppen des historischen Bahnhofsgebäudes aus Kupferzell (Nr. 1a) gefunden.

 


Forsthaus: "Wald und Forst" / "Glas"

Ausstellung "Wald" Ausstellung "Wald"Wald und Forst - Was liegt näher als in einem früheren Forsthaus über die Wald- und Forstgeschichte zu informieren? Im Dach des Forsthauses findet der Besucher Text und Ausstellungsstücke zur Waldgeschichte, zur forstlichen Nutzung, zur Waldarbeit, über Holzarten und deren Verwendung. In Kürze können noch Kurzfilme über Arbeiten im Wald betrachtet werden. Nicht vergessen darf dabei auch die spannende Geschichte des Forsthauses selber, das 1778 als Bauernhaus auf den Resten einer Glashütte aufgebaut wurde.


GlasGlas - Das ehemalige Forsthaus stand auf dem Platz einer früheren Glashütte, die dem Forsthaus ihren Namen gegeben hat: Joachimstal. Glasherstellung ist seit dem 15. Jahrhundert im Schwäbisch-Fränkischen Wald nachgewiesen, sie fand nicht nur im Spessart oder im Böhmerwald statt. Die Ausstellung berichtet über die technischen Voraussetzungen zur Glaserzeugung in früheren Zeiten und präsentiert historische Glasfunde aus dem Umfeld der Joachimstaler Glashütte. Ergänzt werden diese Stücke mit Exponaten aus der Sammlung des Freilandmuseums.


 

Die Alten im Dorf

Ausstellung "Alte im Dorf"Das kleine Ausdinghaus aus Morbach ist seit Frühjahr 2009, den "Alten im Dorf" gewidmet: Wer pflegt Kranke, die keine Angehörigen hatten? Wie sah die medizinische Versorgung aus? Wie war die Altersversorgung geregelt, bevor es die Rentenversicherung gab? Wer konnte seine Eltern in einem Ausdinghaus unterbringen?

 

Das Neueste aus Wackershofen

 

SOMMERFERIENPROGRAMM FÜR KINDER

Sonntags und mittwochs um 14 Uhr Kinderführungen, montags bis freitags täglich wechselndes Mitmach-Programm wie Backen, Filzen, Schmieden, Töpfern, Kochen u.v.m.

Weitere Informationen finden Sie HIER

 

 


 

Unser neuer Kurzführer ist da!

Museumsrundgang - Kleiner Begleiter

"Museumsrundgang - Kleiner Begleiter für den Museumsbesuch". 60 Seiten mit rund 130 (Farb)abbildungen! Ab sofort an der Museumskasse oder auf Bestellung über info@wackershofen.de für 3,50 € zu erwerben.

 


 

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ÖFFNUNGSZEITEN 2014


16. März bis 30. April 2014:
Di-So 10-17 Uhr
(Ostermontag geöffnet)

1. Mai bis 30. September 2014:
täglich 9-18 Uhr

1. Oktober bis 9. November 2014:
Di-So 10-17 Uhr

 

Unsere Veranstaltungen 2014
zum Herunterladen finden
Sie HIER 

 

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Roter OchsenEin Besuch im Gasthaus "Zum roten Ochsen" lohnt sich. Weitere Information finden Sie HIER


Auskunft und Anmeldung unter:

Tel.: 0791 971010
Fax: 0791 9710140
Email: info@wackershofen.de