"30-jährige-Jubiläumsfeier"
am Freitag, 28. Juni 2013 ab 18 Uhr
Das aktuelle Veranstaltungsprogramm als Download finden Sie HIER.

Die 70 Gebäude, große und kleine Bauernhäuser, Scheunen, Mühlen und Keltern, Forsthaus, Kapelle und Schule aus fünf Jahrhunderten vermitteln mit ihren originalen Einrichtungsgegenständen einen lebendigen Eindruck vom Leben ohne fließend Wasser, Zentralheizung oder Fernseher. Wie früher liegen die Höfe des Museumsdorfes auf über 40 ha zwischen Feldern und Wiesen.
Sich in eine wunderschöne Landschaft einfügende Häuser, Gärten und Wiesen, zahlreiche Haus- und Nutztiere, altes bäuerliches Wirtschafts- und Arbeitsgerät, ihre alten Berufe vorführende Handwerker, eine Vielzahl von Ausstellungen und ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm: Vieles gibt es zu entdecken, wenn das Museum seine großen und kleinen Besucherinnen und Besucher unterhaltsam und anschaulich unsere ländliche Vergangenheit geleitet. Mehr dazu finden Sie HIER.

In den Wohnhäusern ist die Geschichte ihrer Bewohner dokumentiert, vom Leben der Frauen bis hin zu Familienschicksalen im Dritten Reich. Darüber hinaus werden in einzelnen Gebäuden Informationen angeboten, die einen tieferen Einblick in unsere ländliche Vergangenheit erlauben. Die Entwicklung des Hausbaues, der Landtechnik, des Feuerwehrwesens, des Dorfschulwesens, des Eisenbahnbaus, der Waldgeschichte, des Mühlenwesens oder des Telefons werden in weiteren Ausstellungen ebenso reich bebildert dargestellt wie das bäuerliche Leben im 16. Jahrhundert, die noch so junge Geschichte der Heimatvertriebenen oder die Bedeutung des Glaubens im Alltagsleben. Lesen Sie mehr darüber HIER.


Die in Baugruppen zusammengefassten Gebäude fügen sich harmonisch in das weitläufige Gelände des Museumsdorfes ein. Dieses landschaftliche Umfeld ist voller Bestandteil des Museums und wird unter historischen Gesichtspunkten bewirtschaftet. Hier gibt es noch jede Menge Streuobstwiesen, Schaufelder mit historischer Frucht, kleine Feuchtbiotope, ausgedehnte Wiesenflächen und natürlich zu jedem Gebäudekomplex den dazugehörigen Bauerngarten.

Die verschiedenen Tiere, darunter das Schwäbisch Hällische Schwein und die fast ausgestorbene Rasse der Limpurger Rinder, runden das Bild ab. Viele Kinder nicht nur aus der Stadt sehen in Wackershofen zum ersten Mal Ziegen, Schafe oder Gänse. Gerade für Familien mit kleinen Kindern ist deshalb das Museumsdorf in Wackershofen immer wieder ein attraktives Ausflugsziel, können sich doch die jungen Besucher in dem großen Gelände relativ ungezwungen bewegen und nebenbei auf dem ausgedehnten Familienspaziergang auch noch etwas lernen.

Das Hohenloher Freilandmuseum ist übrigens hervorragend mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen, sei es mit dem Stadtbus oder mit Nahverkehrszügen. Familien und Einzelpersonen, die mit dem BW-Ticket der Deutschen Bahn, mit der HNV-Tageskarte einem Metropol Tagesticket, sowie der Tageskarte Netz oder der Tageskarte City des „KreisVerkehrs anreisen, erhalten einen ordentlichen Nachlass auf den Eintrittspreis. Die Haltestellen Wackershofen liegen direkt am Eingang des Museums. Weitere Informationen finden Sie HIER.

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Das 1979 gegründete Hohenloher Freilandmuseum ist die größte kulturhistorische Einrichtung in der Region. Bisher konnten mehr als sechzig Gebäude vor dem Untergang gerettet und hier auf dem Museumsgelände für die Nachwelt originalgetreu erhalten werden. Das Freilandmuseum wird von einem gemeinnützigen Verein getragen und ist somit keine staatliche Einrichtung. Allerdings ohne finanzielle Unterstützung der kommunalen Körperschaften wie der Stadt Schwäbisch Hall, dem Landkreis Schwäbisch Hall, dem Hohenlohekreis und dem Kreis Heilbronn sowie der Landesstelle für Museumsbetreuung könnte der Betrieb des Freilandmuseums nicht aufrechterhalten werden.
Ergänzt wird diese öffentliche Förderung durch zahlreiche Mitgliedschaften von Privatpersonen. Derzeit fördern über 1300 Mitglieder die Arbeit des Museums - helfen auch Sie beim Aufbau und bei der weiteren Arbeit. Das Museum freut sich über jede finanzielle und natürlich auch ideelle Unterstützung im ehrenamtlichen Bereich. Als Einzelmitglied (30 € Jahresbeitrag) oder Familie (40 € Jahresbeitrag) haben Sie das ganze Jahr über freien Eintritt ins Museum. Mit diesem Geld helfen Sie dem Freilandmuseum ganz entscheidend das Angebot so attraktiv wie bisher zu gestalten und zu erweitern.
Weitere Informationen unter info@wackershofen.de.
Wir schicken Ihnen gerne ein Beitrittsformular zu.
März bis April 2013:
Dienstag bis Sonntag von 10-17 Uhr
am Ostermontag ist das Museum geöffnet
Mai - September 2013:
täglich von 9-18 Uhr
Oktober - 3. November 2013:
Dienstag - Sonntag von 10-17
Uhr
Weitere Informationen finden Sie HIER
Kombi-Angebot für Schulklassen in den Sommermonaten: "Hohenloher Freilandmuseum und Gerhards Marionettentheater". Mehr Informationen finden Sie HIER.

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Alte Gebäude, neue Erkenntnisse
112 Seiten, reich bebildert, Schwäbisch Hall 2012; 12 €

Erkunde das Hohenloher Freilandmuseum auf eigene Faust;
5,00 €
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Ein Besuch im Gasthaus "Zum roten Ochsen" lohnt sich. Weitere Information finden Sie HIER
Tel.: 0791/97 101-0
Fax: 0791/97 101-40
Email: info@wackershofen.de