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Die im Deutschen Museumsbund und im Museumsbund Österreich organisierten Freilichtmuseen erklären ihre Solidarität mit der Ukraine

Der rus­si­sche Angriffs­krieg gegen die Ukrai­ne bedroht Men­schen aus allen Tei­len der Bevöl­ke­rung, wir erklä­ren uns soli­da­risch mit den Opfern des Krie­ges und den durch die Gewalt an Leib und Leben gefähr­de­ten Men­schen. Die Frei­licht­mu­se­en in Deutsch­land und den ande­ren euro­päi­schen Län­dern ver­an­schau­li­chen mit ihrer Arbeit die Lebens­ver­hält­nis­se der Men­schen in frü­he­ren Jahr­hun­der­ten. Sie zei­gen damit auch auf viel­fäl­ti­ge Wei­se auf, dass Krieg und Gewalt in der Ver­gan­gen­heit immer nur Tod, Leid und Zer­stö­rung für die Men­schen bedeu­tet hat und dass sie viel­fach und wie­der­holt die Leid­tra­gen­den der aggres­si­ven Poli­tik der jeweils Herr­schen­den waren. Die aktu­el­len Ereig­nis­se zei­gen, dass dies mit gro­ßer Bru­ta­li­tät in der Ukrai­ne auch jetzt wie­der geschieht. Daher for­dern wir in Soli­da­ri­tät mit den Men­schen und ins­be­son­de­re mit unse­ren Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen in der Ukrai­ne, einen unver­züg­li­chen und bedin­gungs­lo­sen Rück­zug der rus­si­schen Trup­pen, ein sofor­ti­ges Ende der Gewalt und Frie­den in Frei­heit für die in der Ukrai­ne leben­den Menschen.

Das Team der Fach­grup­pe Frei­licht­mu­se­en im DMB
Das Team der Fach­grup­pe Frei­licht­mu­se­en im