Living History
„Der Zöllner und die zehn Musketiere“
Auch im Jahr 1626 bleiben die Bauern Halls nicht vom Krieg veschont. Im Zollhaus werden zehn Musketiere einquartiert. Die Landhege wird durch Bürger und Untertanen von Hall besetzt.
Dazwischen geben die Darstellerinnen und Darsteller Einblicke in den Alltag vor 400 Jahren. Landleute können bei der Arbeit und beim Ausbessern von Zäunen und Wegen beobachtet werden. Es wird in alten Küchen gekocht und gemeinsam gespeist, Handarbeiten werden angefertigt und so manches Gespräch kann belauscht werden.
Programm
Freitag, 3. April 2026:
11 Uhr: Andacht (Vor dem Winzerhaus aus Sachsenflur, Gebäude 20a)
13 Uhr: Der Zöllner kontrolliert die Waren (Vor dem Bauernhaus aus Zaisenhausen, Gebäude 8a)
15 Uhr: Die Musketiere vor dem Zollhaus (Vor dem Bauernhaus aus Zaisenhausen, Gebäude 8a)
16 Uhr: Versammlung des Landvolkes und Ausgabe des Proviants (Gebäudegruppe Weinbauerndorf)
Samstag, 4. April 2026:
11 Uhr: Dreschen (In der Scheune aus Obereppach, Gebäude 8b)
14 Uhr: Der Zöllner überprüft Reisende (Vor dem Bauernhaus aus Zaisenhausen, Gebäude 8a)
15 Uhr: Musketiere exerzieren (Vor dem Bauernhaus aus Zaisenhausen, Gebäude 8a und Koppel bei Steigengasthaus, Gebäude 10a)
16 Uhr: Versammlung der Besetzung der Hege und Scheibenschießen (Vor Steigengasthaus, Gebäude 10a und der Koppel beim Steigengasthaus)
Sonntag, 5. April 2026:
11 Uhr: Andacht (Vor dem Winzerhaus aus Sachsenflur, Gebäude 20a)
13 Uhr: Flugblätter Anno 1626 (Vor dem Steigengasthaus, Gebäude 10a)
14 Uhr: Tanz und Kirmes vor dem Zollhaus (Vor dem Bauernhaus aus Zaisenhausen, Gebäude 8a)
15 Uhr: Vortrag zum Zollhaus in Bubenorbis von Lorenz Hafner (Im Vortragssaal des Weidnerhofs, Gebäude 11)
16 Uhr: Exerzieren der Musketiere (Vor dem Bauernhaus aus Zaisenhausen, Gebäude 8a)
Hinweise
Um den historischen Eindruck zu wahren, bitten wir darum, die Veranstaltung NICHT in historischer oder historisierender Kleidung zu besuchen.
Diese Veranstaltung ist ein Gemeinschaftsprojekt des Cercle d’Histoire Vivante Luxembourg und des Hohenloher Freilandmuseums.
Änderungen vorbehalten